Behandlungen

  • blutegel
  • Die Blutegeltherapie zählt naturheilkundlich zu den Ausleitungsverfahren. Der Biss eines Blutegels ist vom Schmerz her vergleichbar mit dem Stich einer Nadel. Mit dem Biss des "kleinen Vampirs" werden Stoffe ins Blut abgegeben, welche blutgerinnungshemmend und somit antithrombitisch wirken.
    Sie beschleunigen den Lymphstrom, wirken start entzündungshemmend, fördern die Durchblutung und regen das Immunsystem an.

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  • Bei der Wirbelsäulentherapie nach Dieter Dorn handelt es sich um eine sanfte Mobilisation dysfunktionaler Wirbel und Gelenke.
    Die Behandlung startet mit einer Wärmebehandlung und einer Massage.
    Im Anschluss daran werden die Fußgelenke, die Kniegelenke und auch die Hüftgelenke auf Fehlstellungen überprüft und gegebenenfalls korrigiert;
    evtl. Beinlängendifferenzen werden ausgeglichen.
    Im zweiten Behandlungsschritt werden dann das Becken
    und die Wirbelsäule unter Mithilfe des Patienten, reguliert.

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  • Sowohl die klassische Homöopathie, als auch die Komplex-Homöopathie finden in der ganzheitlichen Heilkunde ihren Gebrauch.
    Homöopathische Mittel wirken auf den Menschen energetisch stabilisierend. Es werden sowohl einzelne Mittel verabreicht, als auch solche, die aus mehreren Einzelmitteln zusammen gesetzt werden (Komplexmittel).
    Zum Einsatz kommen sowohl Präparate von Tieren und Pflanzen,
    als auch welche von Mineralien.
    Es gibt sie in Form von Tabletten und Tropfen,
    kleinen Kügelchen (Globuli), als auch als Ampullenpräparate.

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  • Die Ursprünge der TCM liegen mehrere Jahrtausende zurück und erste schriftliche Aufzeichnungen stammen aus dem 2. Jh. v Chr. (Medizin des gelben Kaisers). Seit ihrem Beginn wurde sie immer weiter entwickelt und heute setzt sie sich aus den Bereichen:
    Akupunktur (Nadeltechnik entlang der Meridiane und deren Punkte, Medikamente, Ernährung, Thai Qi / Qigong (Entspannungstechniken) und Tunia (Massagen) zusammen. Ziel einer TCM - Behandlung ist es, den freien Fluss der Energie (Qi) wieder herzustellen.

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  • Die Bachblüten helfen in erster Linie der Seele, welche durch Kummer, Sorgen, Wut, Ängste, Überforderung und Stress aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die meisten dieser Emotionen gehören zum Alltag und haben,
    in Maßen, auch ihre Daseinsberechtigung, daher verschwinden die damit verbundenen Symptome meist von alleine wieder.
    Kommen akute Lebensumstände, private / berufliche Krisen, chronische Krankheiten ect. dazu, fehlt der Seele die Möglichkeit mit dem Alltagsstress zurecht zu kommen; es entstehen Unwohlsein, Schlafstörungen, innere Unruhe, bis hin zu Krankheiten. Hier setzten die Bachblüten an, denn sie haben eine einzigartige Verbindung zum menschlichen Unterbewusstsein!

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  • Massagen wirken entspannend, fördern die Durchblutung und lockern die verkrampfte Muskulatur, welche den Bewegungsapparat stützt und viele innere Organe „umfasst“. Sie hilft dem Körper sich von der „Arbeit“ des Stützens und Bewegens zu erholen und wirkt somit auch positiv auf Stress im gesamten Organismus. Eine vorherige Wärmebehandlung zur Lockerung der Muskulatur bietet hier den entspannenden Einstieg. Je nachdem wie verspannt ein Muskel ist, kann man gut mit einer Akupunkturnadel diverse Triggerpunkte aktivieren, um diesen Muskel langfristig zu entspannen. Neben der Hot - Stone Massage, welche hauptsächlich entspannend wirkt, besteht auch noch die Möglichkeit einer Fußreflexzonenmassage, welche eher den Aspekt der Behandlung hat, da hier alle Organe und Bereiche des Körpers erreicht werden. Sie gibt dem Behandler auch diagnostische Auskunft.

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  • Das Schröpfen zählt naturheilkundlich zu den Ausleitungsverfahren und wurde schon in der Antike durchgeführt. Man unterscheidet zwischen trockenem und blutigem Schröpfen, wobei an Hand der Diagnose entscheidend ist, welche Methode in Frage kommt. Auch wird das Schröpfen als Schröpfmassage in die Behandlung integriert oder die Schröpfgläser werden auf bestimmte Zonen (headsche Zonen) aufgelegt, um einen lokalen Reiz, oder ein spezielles Organsystem anzusprechen.

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  • Infusionen haben, gegenüber Medikamenten die oral eingenommen werden müssen den Vorteil, dass sie direkt ins Blut übergehen und nicht erst vom Magen-Darm-Trakt verstoffwechselt werden müssen. Dadurch wirken sie direkter am Zielort, und bleiben wesentlich länger im Körper.
    Auch homöopathische Medikamente, die als Ampullenpräparate hergestellt werden, sind somit per Infusion verabreichbar, was deren Wirkung beschleunigen kann.